Wie ich an eine freie Arbeit herangehe (Teil 1)

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Diese Woche habe ich auf Youtube ein Video von Calvin Hollywood gesehen, in dem er seinen Arbeitsprozess bei freien Fotoarbeiten beschreibt. Und irgendwie war ich danach sehr verwundert, wie nah mein Vorgehen bei freien Fotoprojekten doch an seinem d’ran ist. Tatsächlich verwende ich sogar teilweise dieselben Werkzeuge, um meine Projekte vorzubereiten. Und daher dachte ich mir, dass ich euch an dieser Stelle einen Einblick in meine Vorgehensweise geben könnte…

Genauso wie Calvin habe besteht ein freies Fotoprojekt auch bei mir aus 5 Phasen. Im Einzelnen sind das:

Bildidee

Meistens entstehen meine Bildideen ganz spontan oder ich sehe Arbeiten von anderen Fotografen, die mir gefallen. Daraus entwickle ich dann eine Idee des Shootings, das ich durchführen will. Ganz wichtig ist mir dabei ein Schlagwort oder Slogan, unter dem das Shooting steht.

Moodboard

Ebenso wie Calvin nutze ich für jedes Shooting ein Moodboard, in dem ich schamlos Fotos anderer Fotografen sammle, die zu der Bildidee passen. Und ebenso wie bei Calvin ist dazu für mich Evernote das Werkzeug der Wahl. Warum? Weil ich damit auf allen meinen Geräten (PC, Ipad, Handy) Notizen erfassen und synchronisieren kann. Ich habe sogar eine Vorlage, mit der ich alle wichtigen Infos – und eben die Beispielbilder – zu jedem Shooting in Evernote erfasse (vielleicht stelle ich diese in einem weiteren Blogeintrag mal genauer vor…)

Shootinginfos

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